18.05.2018

Besuch des Pumpspeicherkraftwerks Happurg

Bildbeschriftung, Personen von links nach rechts:
Rainer Kuppert (Uniper), Elisabeth Altmann, Stefan Paulus, Gabriele Drechsler, Herbert Krafft, Christian Boehmlehner, Martin Stümpfig, Carsten Gollum (Uniper), Ferdinand Rosenbauer, Lars Pappert (Uniper), Theodoros Reumschuessel (Uniper), Eckart Paetzold. Bildquelle (c) Oliver Rühl
Besuch des Pumpspeicherkraftwerks Happurg

Gemeinsam mit dem energiepolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktion, Martin Stümpfig und der Landtagskandidatin für den Stimmkreis Nürnberger Land, Gabriele Drechsler besuchte eine Delegation von grünen Kommunalpolitiker*innen aus dem Nürnberger Land das Pumpspeicherkraftwerk Happurg.

Der Leiter der Kraftwerksgruppe Pumpspeicherkraftwerke der Uniper Kraftwerke GmbH, Carsten Gollum, führte die Besuchergruppe. Im Jahr 1964 ging das Kraftwerk nach einer 4-jährigen Bauzeit ans Netz. Das Oberbecken mit einem Volumen von 1,8 Millionen Kubikmeter kann eine Energie von 840.000 kWh Strom speichern.

Im Januar 2011 musste das Kraftwerk stillgelegt werden, da im Oberbecken starke Auswaschungen des kalkigen Untergrunds auftraten. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Kraftwerk in seinen 47 Jahren Einsatzzeit zu 99 % betriebsbereit.

„Das ist eine Rekordleistung unter den deutschen Kraftwerken. Umso mehr ist es zu bedauern, dass es seit nun 7 Jahren stillsteht“, so Betriebsleiter Herr Kuppert.

Die 200 Höhenmeter Unterschied zwischen Ober- und Unterbecken werden dazu genutzt in Zeiten von Stromüberschuss im Netz Wasser hochzupumpen. Bei Bedarf kann das Kraftwerk mit einer Leistung von 160 Megawatt (MW) Strom erzeugen, verteilt auf vier Maschinensätze. Damit wäre es mit dem Pumpspeicherkraftwerk Langenprozelten bei Gemünden am Main das größte Pumpspeicherwerk in Bayern.

„Pumpspeicherkraftwerke haben schon immer eine wichtige Rolle im Energiesystem gespielt. Sie sind wichtig für den Ausgleich der schwankenden Einspeisung aus Sonne und Wind und können bei Stromausfall zum Beispiel ohne jegliche Zufuhr von Strom wieder starten. Die große Flexibilität und diese sogenannte Schwarzstartfähigkeit sind große Pluspunkte“, so der Leiter der Kraftwerksgruppe Pumpspeicherkraftwerke, Carsten Gollum.

Zukünftig werden wir immer mehr Zeiten von Stromüberschuss haben, wenn Sonne und Wind auch an verbrauchsschwachen Tagen volle Leistung haben. Dann können Pumpspeicherwerke die saubere Energie perfekt zwischenspeichern. Der Gesetzgeber legt hier jedoch große Hürden in den Weg. Für dieses Zwischenspeichern müssen die Betreiber Netzentgelte bezahlen. Sie sind als sogenannte „Letztverbraucher“ eingestuft, genauso wie wenn sie den Strom verbrauchen würden.

Derzeit liegen 43 Projekte von Pumpspeicherwerken deutschlandweit auf Eis, weil keine wirtschaftliche Grundlage gegeben ist. Die Leistungen wie Schwarzstartfähigkeit, Regelstrombereitstellung, Blindstromlieferung usw. werden nicht ausreichend vergütet. Einzig die Menge der Stromproduktion zählt.

„Der Gesetzgeber hängt den Anforderungen eines neuen Energiesystems, das auf Sonne und Wind beruht, weit hinterher. Hier müssen wir endlich die Weichen stellen und den wichtigen Pumpspeicherwerken eine langfristige Perspektive bieten. Dann können sich die Betreiber in Happurg auch wieder Gedanken machen, den Obersee mit einem dreistelligen Millionenbetrag zu sanieren.

Das Kraftwerk steht bereit, wie wir uns vergewissern konnten. Es wird perfekt von Betriebsleiter Karl-Heinz Meixner und seinem Team unterhalten.

Es tut weh, wenn man sieht was hier ungenutzt schlummert“, so Martin Stümpfig.

22.08.2017

Pressemitteilung Generationen-Wohnprojekt „LeO“, Leben in Oberndorf

(c) Architekturbüro Thiemann

Grüne Wege führen weiter

Jedes Jahr steht die Aktion „Grüne Wege führen weiter“, eine Serie von Sommerwanderungen des mittelfränkischen Bezirksverbands von Bündnis 90 / Die Grünen unter einem anderen Motto; 2017 heißt es „nachhaltiges Bauen und Flächen sparen“.

Passend dazu führte Gabriele Drechsler, Bundestagskandidatin und Kreissprecherin der Grünen die Besucher zum Generationen-Wohnprojekt „Leben in Oberndorf“ (LeO) bei Reichenschwand. Dort leben seit 2016 zwanzig Menschen im Alter von 1 bis 68 Jahren in zwei Holzhäusern mit elf ganz unterschiedlichen Wohnungen zwischen 45 und 120 m². Drei davon sind geförderte Wohnungen im Sinn des Sozialwohnungsbaus und eine Ferienwohnung kann für Besucher, zum „Probewohnen“ oder einfach Urlaub machen vermietet werden.

Zum Einstieg informierte Architekt Klaus Thiemann über Situation und Tendenzen auf dem Wohnungsmarkt. Trotz der lauten Rufe nach günstigem Wohnraum nehme die Zahl der Sozialwohnungen eher ab. Gleichzeitig braucht die Gesellschaft eine soziale Mischung und auch mehr Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten. Die aktuelle Bauleitplanung führe bisher zu sozialer Trennung und langen Wegen zwischen Wohnung und Beruf.

Neben dem kommerziellen Geschoßwohnungsbau durch Bauträger und dem „Status-Symbol Einfamilienhaus“ trete immer häufiger eine dritte, neue Gruppe von Bauherren auf mit dem Ziel von gemeinschaftlichem Bauen und Wohnen. So wie hier bei „LeO“: die Gemeinschaft ist als GmbH u. Co KG organisiert, d.h. jedem gehört alles und die Gesellschafter bezahlen Miete an ihre Gesellschaft.

Dazu waren während der Planungs- und Bau-Phase viele Entscheidungen gemeinschaftlich zu treffen: rechtliche, finanzielle, architektonische usw. „Das ist anstrengend und unbequem, aber es macht glücklich.“ stellt Pfarrer Jürgen Harder für die Bewohnergemeinschaft fest. Sie sind jetzt zufrieden mit dem Ergebnis: Die Häuser haben fast Passivhaus-Standard und brauchen nur eine ergänzende Erdwärme-Heizung, die Holzbauweise führt zu einem sehr angenehmen Raumklima und erfüllt den Anspruch der „Cradle to Cradle“ Kreislaufwirtschaft. Auf den zwei umlaufenden Laubengängen begegnen sich die Bewohnerinnen und Bewohner, können sich aber auch in ihre abgeschlossenen Wohnungen zurückziehen. Sie nutzen die Freifläche zwischen den Gebäuden gemeinsam und haben den Bachlauf dort schon zum Schmetterlings-Paradies renaturiert. Jetzt, nachdem alle den Umzug bewerkstelligt haben, herrsche eine Erholungsphase bevor die Außenarbeiten und der Bau einer Photovoltaik-Anlage in Angriff genommen werden.

Zum Abschluss, bei Kaffee und Kuchen von Erika Vogel im improvisierten Zelt diskutierten die Grünen und die Bewohner noch über Nachverdichtung und den Bauleitplanungs-Begriff „urbanes Gebiet“, über öffentliches Grün und PKW-Stellplätze sowie Siedlungspolitik und Verkehrsvermeidung.

Ein informativer und anregender Nachmittag, wie Gabriele Drechsler vor dem Heimweg kommentierte.


18.06.2017

Verkehrswende jetzt!

Aktionstag "Mobil ohne Auto 2017"

"Mobilität ist für alle ein Grundbedürfnis, zugleich schadet aber der Verkehr von heute dem Klima und führt in vielen Orten dazu, dass sie eher auto- als menschengerecht sind.

Die Grünen wollen deshalb eine saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität auch ohne Auto sicherstellen", so Gabriele Drechsler, Kreisvorsitzende  der  Grünen im Nürnberger Land und Direktkandidatin für den Bundestag anlässlich des Aktionstags "Mobil ohne Auto", der am 18. Juni 2017 stattfindet. Mobil_ohne_auto

Wer auf sein Auto verzichte, reduziere nicht nur das Treibhausgas Kohlendioxid, erklärt Drechsler: "Mit jedem Meter, der per Bus, Bahn oder Fahrrad zurückgelegt wird, verringert sich der Ausstoß giftiger Schadstoffe, es wird weniger Lärm erzeugt und die Gesundheit der Anwohner geschont."

Um mehr Menschen für das Radfahren zu begeistern, fordern die Grünen einen flächendeckenden Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur  "Wir Grüne machen uns stark für Radschnellwege im Nürnberger Land. 

Wer dennoch auf das Auto angewiesen sei, soll in Zukunft sauber und umweltfreundlich fahren können. Deshalb wollen wir, dass ab 2030 nur noch abgasfreie Neuwagen zugelassen werden.

Drechsler: "Damit schützen wir nicht nur wirksam unser Klima sondern wir retten auch die Automobilindustrie, indem wir sie für den e-mobilen Weltmarkt fit machen."


03.04.2017

Pressebericht Frühjahrsempfang der Kreistags-Grünen mit der Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz

v.l.n.r: Gabriele Drechsler und MdB Ekin Deligöz

„Zukunft wird aus Mut gemacht“, lautet das Motto von Bündnis 90/Die Grünen mit Blick auf die  Bundestagswahl im Herbst. Und dies war auch das Thema, das dem Frühlingsempfang der Partei im Landkreis vorangestellt wurde, bei dem Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz als Hauptrednerin die Grüne Gemeinde auf einen engagierten Wahlkampf einschwor. 

Eingeladen hatte Gabriele Drechsler, die Kreissprecherin der Grünen, die in ihrer Begrüßung viele KollegInnen aus dem Kreistag, Bezirkstag, aber auch aus dem Gemeinderat sowie Landtagsabgeordnete Verena Osgyan willkommen hieß...

Der komplette Pressebericht steht Ihnen hier als PDF-Dokument zur Verfügung.

Quelle: Lokalzeitung "Der Bote" vom 03. April 2017, Autorin Gisa Spandler


24.10.2016

GRÜNE nominieren Gabriele Drechsler als Direktkandidatin für Bundestag

Kreisrätin fordert Marlene Mortler im Wahlkreis 246 Roth heraus

Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung der Kreisverbände Roth und Nürnberger Land wählten die Grünen einstimmig die Schwarzenbruckerin Gabriele Drechsler zur Direktkandidatin im gemeinsamen Wahlkreis 246 für die Bundestagswahl im Herbst 2017.

Die 57-jährige Handwerksmeisterin steht mitten im Leben. Sie ist Inhaberin einer Textilreinigung in Feucht. Darüber hinaus arbeitet sie als Sachverständige für das Textilreinigerhandwerk und unterrichtet in der Berufsschule Nürnberg.

Bei den Grünen ist die Mutter einer erwachsenen Tochter seit 2013 aktiv, erst als Kreisschatzmeisterin, aktuell als Sprecherin des Kreisverbandes Nürnberger Land und Mitglied im Kreistag. Als Mitglied des Finanzausschusses der bayerischen Grünen ist sie auch landespolitisch bestens vernetzt.

Im Bundestagswahlkampf will Drechsler dafür sorgen, dass die wichtigen grünen Themen nicht „in den Angstdebatten um Terroristen und Flüchtlingen untergehen, wie sie von AfD und CSU landauf und landab“ geführt werden. Ihre Kandidatur stellt sie unter das Motto „Ich will, dass Familien gut leben können“, weil diese nach ihrer Überzeugung die prägenden Zellen unserer Gesellschaft sind. Im Unterschied zur CSU umfasst der Familienbegriff der Schwarzenbruckerin jedoch auch Alleinerziehende, Migranten- und Patchwork-Familien sowie gleichgeschlechtliche Partnerschaften.

„Wir haben nur eine Erde, und müssen alles tun, um unseren Kinder eine Welt zu hinterlassen, in der auch sie gut leben können“, lautet Drechslers Plädoyer. Und weiter: „Unsere Kinder und Enkelkinder sollen eines Tages gute Jobs haben, aber auch saubere Luft atmen und sauberes Wasser trinken können. Sowohl CDU/CSU als auch SPD versagen beim Schutz unserer Lebensgrundlagen. Deshalb braucht es sowohl im Bund als auch in Bayern starke Grüne. Unser Einsatz für Umweltschutz und gegen den Flächenfraß, für eine ökologische Landwirtschaft ohne Massentierhaltung, für zukunftsfähige Energieversorgung und für Verbraucherschutz macht uns Grüne glaubwürdig und dafür werden wir gewählt.“

18.11.2016

Bayerisches Integrationsgesetz verdient Namen nicht

Die migrationspolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, Christine Kamm (rechts), kam gerne auf Einladung der des Grünen Kreisvorstandes nach Feucht, um über die Asyl- und Migrationspolitik in Bayern zu informieren. Links: Kreisschatzmeister Philipp Kredel-Bengl; Mitte: Sprecherin des Kreisverbandes Nürnberger Land und Direktkandidatin für die Bundestagswahl, Gabriele Drechsler

Auf Einladung des Grünen Kreisverbandes Nürnberger Land kam Christine Kamm, Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag für Asyl, Migration und Europa, in dieser Woche nach Feucht und informierte über die aktuellen Entwicklungen in der Bayerischen Asylpolitik.

„Vorbildhaft“ nennt die Landespolitikerin das Engagement der bayerischen Wirtschaft bei der Integration der Asylsuchenden. Allein in diesem Jahr seien bereits mehr als 21000 sozialversicherungspflichtige Stellen mit Flüchtlingen besetzt worden. Hinzu kämen mehrere Tausend Praktikumsplätze.

Die Bayerische Staatsregierung macht mit ihrer Umsetzung des Bundesintegrationsgesetzes jedoch deutlich, dass in ihrer Flüchtlingspolitik die Abschiebung vor der Integration kommt. Während in anderen Bundesländern Ausbildungswillige auch ohne abschließende Anerkennung ihres Asylantrages eine Ausbildung im Rahmen der 3+2-Duldungsregelung (drei Jahre sicherer Aufenthalt während der Ausbildung und anschließender zwei Jahre im Betrieb) beginnen und abschließen können, soll dies in Bayern komplett ausgehebelt werden. Dazu hat das bayerische Innenministerium im September ein 49-seitiges Schreiben an die Landratsämter und Kommunen verteilt, die vor Ort die Integration organisieren.

Doch gegen die Praxis des Innenministeriums regt sich erheblicher Widerstand. So hat der bayerische Industrie- und Handelskammertag gegenüber dem Ministerpräsidenten und hochrangigen Vertretern der Staatskanzlei deutlich gemacht, dass die innenministerielle Weisung den bayerischen Integrationspakt gefährdet. Und in Kamms Wahlbezirk Schwaben wurde mittlerweile eine Übereinkunft getroffen, dass auch Flüchtlinge im Verfahren einen Ausbildungsplatz erhalten sollen.

„Das ist ein erster Schritt, der aber natürlich nicht ausreicht“, so Landespolitikerin Kamm. „Denn Flüchtlinge und Betriebe in ganz Bayern brauchen Rechtssicherheit.“

Was passiert, wenn Flüchtlinge von Ausbildung und Arbeit ausgeschlossen werden, beschreibt der Bayerische Flüchtlingsrat in seiner jüngsten Erklärung wie folgt: „Flüchtlinge werden über Jahre in Lagern festgesetzt, sie müssen dort teuer versorgt werden. Einige arbeiten schwarz, tauchen unter, wandern illegal in andere EU-Länder weiter. Einige wenige kehren zurück in ihre Herkunftsländer. Sehr viele aber sitzen lange untätig in Lagern, hören auf, sich eine Arbeit zu suchen, die ihnen doch nicht genehmigt wird. Sie werden krank, apathisch, depressiv. Während gleichzeitig 5.000 Lehrstellen in Bayern nicht besetzt werden können, werden die Hoffnungen junger Menschen auf Arbeit oder Ausbildung, auf Teilhabe an dieser Gesellschaft, systematisch zerstört.“

Debatte um „Leitkultur“

Mit dem Entwurf für ein bayerisches Integrationsgesetz, den die CSU vorgelegt hat, will sie „ausgrenzen, spalten und eine Drohkulisse aufbauen“, so Kamm. „Was genau im CSU-Gesetzentwurf enthalten ist, „weiß auch die CSU nicht so genau.“ Ende September ist der umstrittene Gesetzentwurf der Staatsregierung im federführenden Ausschuss für Soziales debattiert worden. Viele Fragen blieben offen, zum Beispiel welche Regelverstöße und Missachtungen der verfassungsmäßigen Ordnung denn nun in Bayern mit Zwangskursen und Bußgeldern bis zu 50.000 € geahndet werden sollen.

„Dennoch können wir davon ausgehen, dass die CSU das Gesetz im Hau-Ruck-Verfahren verabschiedet und es zum 1. Januar kommenden Jahres in Kraft tritt.“ Denn die Ausführungsbestimmungen zum bayerischen Sonderstrafrecht sind bereits in Arbeit. „Dagegen werden wir gegebenenfalls vor Gericht klagen, wenn wir der Ansicht sind, dass das Gesetz gegen die Verfassung verstößt“, lässt Kamm vernehmen.

Ihr Schlussapell an die Zuhörer in Feucht: „Statt Asylsuchende auszugrenzen und zur Untätigkeit zu verdammen, sollten wir jetzt den Integrationsturbo anwerfen mit mehr Sprachkursen und mehr beruflicher Integration – ohne Ansehen, ob das Asylverfahren noch läuft.“ Für den Fall, dass die Asylsuchenden in Deutschland kein dauerhaftes Bleiberecht erhalten, nehmen sie so zumindest eine Berufsausbildung und damit die Aussicht auf ein besseres Leben mit in ihr Herkunftsland.

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